Die Geschichte unseren Klubs
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Von der Idee bis zur Realität

Die Erfolge des jugoslawischen Basketballs erstreckte sich nach den Sanktionen des EP-a im Jahre 1993 in München. Der ersehene Erfolg fing im Jahre 1995 in Athen mit Erreichen des Champion – Titels, Finale mit den Amerikanern bei den Olympischen Spielen in Athen 1996 sowie dem wiederholten Erfolg der EP-a im Jahre 1997 in Barcelona. Die spektakuläre Serie der Erfolge inspirierte den in den Basketballsport „verliebten“ Herrn Aleksander Kreculja und gab den Vorschlag einer Gründung einer Basketballsektion zu dem bereits bestehenden Fußballclubs SK Serbien-München. Die Idee der Gründung schlich sich sehr schnell in die anderen Gründungsmitglieder und so entstand sehr schnell ein Baskettball-Klub bzw. Verein. In erster Linie dieses gesamten Engagements ist es den Herren Tomislav Lukic, Herrn Dr. Manet Cudic und Herrn Miodrag Krecula, die am 27.02.1998 auf der Gründungsversammlung neben den anderen Mitgliedern, den Spielern und den Gästen den Klub SK Serbien gegründet haben, zu verdanken.

Spielerfolge

Nach den Sommervorbereitungen im Sportzentrum „Karatas“ in Kladova fing die Mannschaft mit ihrer Saison im Jahre 1998/99 unter der Führung des Trainers (sowie Spielers) Herrn Rade Maric an. Er selbst war Spieler in „Rada“, Pancevo, „Proficolora“ sowie dem bekannten Belgrader „Partizan“. Durch sein Potential als Trainer sowie als Spieler konnte der den jungen Spielern etwas beibringen und zeigen. Die Ergebnisse zeigten sich. Von dieser Saison an und in der Rang Kreisklasse „B“ hat sich die Mannschaft hochgearbeitet und hat innerhalb von vier Rängen von 70:2 erfolgreichen Spielen es geschafft, sich heute in der Oberliga von Bayern zu befinden und somit die Bundesliga zu erreichen. In der Zwischenzeit konnte die Mannschaft in drei Cups mitwirken und jedesmal erreichten sie den 1. Platz. Ebenfalls ist die Mannschaft regelmäßiger Teilnehmer an den dort gehaltenen Basketballspielen, die jedes Jahr in einem anderen europäischen Land stattfinden. SK Serbien war im Jahre 2001 alleiniger Organisator dieses Turniers in welchen 10 herausgesuchte Auswahl aus Holland, Frankreich, Schweiz und Deutschland mitgewirkt haben.

Struktur des Klubs

Der   hatte von Gründung an zwei Mannschaften: Senior und junior, so dass in der Saison 2001/2002 noch eine Frauenmannschaft hinzu kam. In dieser Zeit erreichte der Klub SK Serbien, dass 8 Fußballmannschaften sowie 4 Basketballmannschaften zur gegründet wurden und Klubmitglieder wurden. Leider, wie das leider aus der allgemeinen Praxis bekannt ist, konnten die Kosten nicht mehr gedeckt werden, wie zum Beispiel in erster Linie für den Trainer, Registrierungen und verschiedene Versicherungen, Spieler, Hallenkosten, Schiedsrichter, Reisekosten usw. Zuerst mußten die Senioren abgemeldet werden und in der darauffolgenden Saison auch die Junioren. In der laufenden Saison konnten auch die Junioren nicht angemeldet werden. Dies ist für diesen Sport und für diese Mannschaft eine Tragik und diese resultiert leider daraus, dass sich keine geeigneten Sponsoren gefunden haben und vom Staat leider auch keine direkte Hilfe und Unterstützung bis jetzt zu erwarten war.

Selbständigkeit des Klubs

Wegen größerer Finanzdefizite drohte das Bestehen des Klubs zu scheitern. Deshalb wurde einstimmig beschlossen, dass sich der Fußballklub vom Basketballklub trennt und jeder ihre eigene Existenz gründet. Aufgrund dieser Vereinbarung vom 30.04.2005 sowie der Klubmitglieder und der Gäste promovierte dann ein neuer Klub namens BASKET SRBIJA (Basket Srbija) München und eine neue Gründung wurde damit gegründet und beschlossen.

Es wurde der „alte“ Präsident gewählt und zwar Herr Miodrag Kreculj sowie sein Vertreter Herr Budimir Hristov.
Klubmanager ist Herr Zeljko Savic.
Technischer Direktor Herr Vesko Adrovic.
Sportdirektor und Trainer wurde Herr Rade Maric, Kassenführer Dobrivoje Milisavljevic sowie Herr Miroljub Cavic als Sekretär.
Der Aufsichtsrat besteht aus folgenden Mitgliedern: Herr Ratko Mutavcic, Herr Dusan Radic sowie Herr Vitomir Stojanovic.

Repräsentanten der Spieler sind: Herr Daniel Hristov, Herr Aleksander Stojanovic sowie der Mannschaftskapitän Herr Dragan Bojic.
Andere Gründungsmitglieder sind: Frau Verica Hristov, Frau Claudia Heuwieser, Herr Dr. Ljubomir Koncar, Herr Prof. Dr. Nebojsa Stojanovic, Herr Dipl. ecc. Milorad Ilic, Herr Zan Stojanovic, Herr Goran Culum, Herr Branko Mazalica und Herr Predrag Bogdanovic.

Ziele des Klubs in den nächsten drei Saisonen

Die Klubmitglieder und die Spieler des ersten Teams haben beschlossen, dass sie in der Saison 2005/2006 das maximale Engagement geben werden, um den ersten Platz in der Oberliga zu erreichen, so dass der Qualifikation bis zur Regionalliga II nichts mehr im Wege steht. Aufgrund der Ambitionen der Spieler ist es sehr real, im Wege von zwei Saisonetappen, das Ziel der Regionalliga II zu erreichen. Das Ziel ist real, da die Ambitionen durch die Spieler sehr groß sind und diese dem Ziel der Regionalliga II, welche innerhalb von zwei Spielen dieser Saison zu erreichen sind.

Die Realisierung eines Vertrages, kann nur zustande kommen, wenn es möglich ist, einen anderen, stärkeren Sponsor zu bekommen, damit die zukünftigen Pläne realisiert werden können. Die finanzielle Unterstützung ist nicht nur für den jetzigen Stand des Klubs wichtig, sondern auch die Mannschaft in dieser Hinsicht zu unterstützen, um die nächste Liga zu erreichen.

  • Die Verwirklichung dieser Ziele würde nicht nur das Selbstbewußtsein der Spieler fördern, sondern auch die des gesamten Teams und Klubs.
  • Durch diese Ziele wäre die Motivation der Spieler beeinflußt, sie wären stimuliert weiterhin Erfolge verbuchen zu wollen.
  • Die Spieler wären als Bürger in Deutschland sowie bei deutschen Behörden anerkannt und würden sich freuen in diesem Kreis zugehören zu dürfen, in deren Land sie arbeiten und leben.
  • Es würde sich positiv auf die junge Generation auswirken, und wir könnten weiterhin junge Leute dazu motivieren in unserem Sport aktiv mitzuwirken und damit eine Juniormannschaft zu gründen.
  • Die Erfolge würden sich auf die Vereinigung junger Leute beziehen und diese hätten somit noch mehr Motivation Zusammengehörigkeit zu bilden.



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